MiniMax Kids Betreuungskonzept

 

Grundlagen:    
Unser Ziel ist es für die Kinder eine familiäre und vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, in der sie sich wohl fühlen und frei entfalten können. Wichtig ist es uns auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen, um sie individuell zu integrieren.
Kinder sind neugierig und wollen die Welt entdecken. Sie haben neben ihren persönlichen Vorlieben und Interessen eine große Begeisterungs-fähigkeit und Offenheit für Neues.
In unserer Einrichtung wollen wir die Kinder in ihren individuellen Entwicklungsprozessen unterstützen und begleiten, Vertrauen entstehen lassen und ihnen Sicherheit und Wohlgefühl bieten. Das einzelne Kind soll Freude und Geborgenheit erfahren und seiner Entwicklung entsprechend die Umwelt entdecken und begreifen lernen.
 

 

Zielgruppe:  
Unsere MiniMax Kids werden ab einem Alter von 8 Wochen bis zum Eintritt in den Kindergarten betreut und individuell gefördert. Wir haben ganztags geöffnet und bieten längere tägliche Öffnungszeiten als Einrichtungen öffentlicher oder kirchlicher Träger. Individuelle Öffnungszeiten richten sich nach Bedarf auf Nachfrage.
 

 

Mitarbeiter:   
Unsere Kinder werden von fest angestellten und qualifizierten Mitarbeitern nach dem länderspezifisch geforderten Personalschlüssel liebevoll betreut. Wenn möglich werden den Mitarbeitern zusätzlich regelmäßig Berufspraktikantinnen oder Praktikantinnen zur Seite gestellt.
Bei der Zusammenstellung des Teams wird darauf geachtet, dass unterschiedliche Lebenserfahrungen, beruflicher Werdegang und vielfältige Begabungen eingebracht werden können.
 

 

Träger:  
Träger der MiniMax Kids ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haft-ung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat Familie und Beruf besser vereinbaren zu können. Unsere Einrichtung bietet ganz bewusst ganz-jährige, und sehr lange tägliche Öffnungszeiten an.
 

 

Räumlichkeiten:   
Unsere Räumlichkeiten sind hell und freundlich gestaltet. Den Kindern stehen 4 Spielbereiche, ein Ess- und Kreativbereich, der Ruheraum, ein separater Schlafraum mit „eigenem Bett“ für jedes Kind sowie ein kindgerechter Sanitärbereich zur Verfügung. Im Eingangsbereich stehen Schuhschränke zusätzlich zum separaten Garderobenbereich. Für die Eltern gibt es im Aushang Informationen, die einen Einblick in die Arbeit der Einrichtung, die Aktivitäten und vieles mehr geben sowie Abstellplätze für Kinderwagen. Die Einrichtung verfügt über einen direkten Zugang zu den Freiflächen.
 

 

Gesetzliche Regelungen: 
Der Betrieb unserer Einrichtung basiert auf folgenden gesetzlichen Grundlagen: Sozialgesetzbuch, Kinderbetreuungsgesetze der Bundes-länder, Länderspezifische Bildungsempfehlungen für Bildung und Erziehung von Kindern in Tageseinrichtungen, Landesrahmenverträge, Infektionsschutzgesetz, Datenschutzgesetz.
 

 

Aufnahmeverfahren:
Die Kinder können ganzjährig aufgenommen werden. Wird ein Platz frei, vergeben wir ihn gerne. Bei großer Nachfrage bieten wir eine Warteliste. Für interessierte Eltern vereinbaren wir einen ersten Termin zum Kennenlernen. Dieser Termin gibt den Eltern und Kindern die Gelegenheit sich die Räumlichkeiten der Einrichtung in Ruhe anzuschauen, einen ersten Eindruck zu gewinnen und sich vor Ort ausführlich zu informieren.
 

 

Eingewöhnung:
Unter Eingewöhnungszeit verstehen wir die ersten Wochen, die ein Kind zuerst in Begleitung einer Bezugsperson und dann mehr und mehr allein in der Gruppe verbringt.
Um sich an die neue Umgebung und Betreuungspersonen zu gewöhnen, wird die Eingewöhnungszeit ganz dem Tempo des Kindes angepasst. Die Eingewöhnung ist an das „Berliner Modell“ angelehnt. Voraussetzung für das Gelingen einer positiven Eingewöhnung ist die Verlässlichkeit einer festen Bezugsperson. Das Tempo richtet sich nach dem Entwicklungsstand des Kindes. Ziel der Eingewöhnung ist der Aufbau einer sicheren Bindung zur Bezugserzieherin, was in mehreren Teilen vollzogen wird. Mit den Eltern erfolgt eine tägliche Absprache. Die Dauer der Eingewöhnungszeit beträgt im Durchschnitt 4 Wochen.
 

 

Bring- und Abholzeiten:
Lange tägliche Öffnungszeiten ermöglichen es den Eltern und Allein-erziehenden beruflich Ganz- oder Teilzeitbeschäftigungen nachzugehen. Die Kinder können von Montag bis Freitag in der Zeit von 07.00 bis 19.00 Uhr ganztags und nach Vereinbarung betreut werden. Um den Kindern einen festen Tagesrhythmus zu ermöglichen, sollten die Kinder bis 08.30 Uhr gebracht und nicht vor 16.00 Uhr abgeholt werden, Ausnahme nach Absprache, da wir diese Zeit mit der Gruppe gestalten möchten.
 

 

Ernährung:
In unserer Einrichtung werden 3 bzw. 4 Mahlzeiten eingenommen. Es werden feste Essenszeiten eingehalten, um die Kinder an einen Essrhythmus zu gewöhnen. Die Kinder bekommen so viel Zeit wie sie brauchen, um Freude am Essen zu entdecken. So wird das natürliche Sättigungsgefühl gestärkt. Am Morgen gibt es Frühstück, um ca. 11.30 Uhr das Mittagessen. Nachmittags wird eine Zwischenmahlzeit gereicht. Kinder mit langer Betreuungszeit bekommen außerdem Abendbrot.
Während des ganzen Tages stehen den Kindern ungesüßte Tees und Mineralwasser zur Verfügung.
 

 

Hygiene und Sicherheit:
Die Einrichtung wird nach hygienischem Standard geführt. Es gibt Hygiene-Anweisungen, Reinigungslisten sowie Merkblätter.
 

 

Erkrankungen:
Jedes kranke Kind benötigt besonders viel Ruhe und Zuwendung. Deshalb sollen Kinder mit ansteckenden Krankheiten und erhöhter Temperatur (ab 38°C) zu Hause bleiben. Hier entscheidet der Arzt, wann das Kind die Einrichtung wieder besuchen kann.
Im Krankheitsfall bitten wir die Eltern, die Einrichtung bis 09.00 zu informieren.
Andere Personen, die an einer übertragbaren Krankheit im Sinne des Infektionsschutzgesetzes oder einer anderen ansteckenden Krankheit leiden, dürfen unsere Einrichtung nicht betreten. Dies dient dem Schutz der Kinder und des Personals
 

 

Sicherheit:
Wir erfüllen die gesetzlichen Bau- und Brandschutzbedingungen und treffen alle Vorkehrungen für die Sicherheit der Kinder entsprechend den gültigen Normen.
Während des Besuches in der Einrichtung sowie auf den im Zusammenhang mit dem Besuch der Einrichtung stehenden Wegen besteht für unsere betreuten Kinder gesetzlicher Unfallversicherungsschutz.
Auf dem Weg zur Einrichtung und nach Übergabe des Kindes an die Eltern (Abholung) sowie bei Veranstaltungen und Festen obliegt die Aufsichtspflicht den Personensorgeberechtigten.
 

 

Bildungs- und Erziehungsziele:   
In den ersten drei Lebensjahren lernen Kinder so schnell, so intensiv und so umfassend wie nie wieder in ihrem Leben. Dieses Lernen ist dabei meist spielerisch und beiläufig. Dennoch haben Kinder unter 3 Jahren besondere Bedürfnisse, die darauf zugeschnittene Entwick-lungsbedingungen, Konzepte und Organisationsformen erfordern.
 

 

Zu den besonderen Bedürfnissen von unter Dreijährigen gehören vor allem:

Stabile emotionale Bindungsbeziehungen mit liebevoller Zuwendung
Einfühlsame und beziehungsvolle Pflege
Wohlwollende und entwicklungsangemessene Förderung
Empathische Teilnahme & Unterstützung in Belastungssituationen
Bedingungslose Akzeptanz
Sicherheit und Geborgenheit
 

Die Befriedigung dieser elementaren Bedürfnisse sichert das Wohlbefinden der Kinder und ist das Fundament für ihre Bildungs-biographien.
Weiterhin braucht es dazu kleine und stabile Gruppen.
 

 

Sprachliche Bildung und Förderung:
Die Sprachentwicklung bei den Kindern beginnt unmittelbar nach der Geburt. Die Sprache zu lernen ist ein langfristiger Entwicklungs-prozess. Am besten lernen die Kinder Sprache im persönlichen Kontakt mit Bezugspersonen, indem das Kind aktiv ist, weil das Gehirn über die Sinnesorgane aufgenommene Informationen verarbeitet, speichert und Informationen in Handlungen umgesetzt werden müssen.
In unserer Einrichtung fördern wir die Sprache, in dem wir eine Vorbildfunktion für die Kinder sind und unsere Handlungen sprachlich begleiten. Dadurch nimmt das Kind Handlungen wahr, hört die begleitende sprachliche Äußerung und versteht den Sinn im Zusammenhang mit dem Getanen.
Die Kinder sollen durch Gespräche im Alltag, gezielte Gespräche, Bilderbuchbetrachtungen (Vorlesen und Erzählen), Lieder, Finger-spiele und Rollenspiele unter anderem Freude am Sprechen entwickeln und ausleben.
 

 

Mathematische Bildung und Förderung:
Voraussetzung für ein mathematisches Verständnis ist der spielerische Umgang mit Zahlen, Mengen, Formen und Raumvorstellungen. Da die Kinder von sich aus einen Neugier-, Bewegungs- und Entdeckungsdrang haben, erleben sie aktiv die Vorkenntnisse für mathematische Bildung.
In unserer Einrichtung fördern wir die mathematische Bildung durch den Umgang mit geometrischen Figuren und Konstruktions-materialien, den sinnlichen Umgang mit Zahlen, Formenpuzzle und Formenbox.
 

 

Naturwissenschaftliche und technische Bildung:
Wir wollen die Kinder durch sinnliche Anregungen wie z.B. das An-fassen, Kneten, Pusten, Riechen etc. erste Erfahrungen mit natur-wissenschaftlichen und technischen Vorgängen machen lassen. Auch durch das Staunen über beobachtete Ereignisse und Aha-Erlebnisse sollen Sie dazu einen Zugang bekommen.
 

 

Musikalische Bildung und Erziehung:
Den Kindern ist das musikalische Handeln schon in die Wiege gelegt, sie reagieren auf Musik schon im Mutterleib. Daher ist es leicht sie für Musik, Klänge und Töne zu begeistern. Durch das Singen von Liedern, das Kennenlernen und Spielen verschiedener Instrumente oder das Bewegen zu Musik, wollen wir die musikalische Förderung der Kinder unterstützen.
 

 

Bewegungserziehung und -förderung, Sport:
Kinder haben schon früh ein Bedürfnis sich zu bewegen, dies gilt es zu unterstützen, zu fordern und zu fördern.
In der Einrichtung fördern wir die Bewegungserziehung durch die räumliche Umgebung, Kreisspiele und Musik, tägliche Spaziergänge und Bewegung im Freien, Besuche öffentlicher Spielplätze, einfache sportliche Bewegungen und Übungen in der Gruppe und durch Ball-spiele.
 

 

Gesundheitserziehung (Ernährung, Hygiene):
Das bedeutet für uns, dass wir den Kindern vermitteln wollen, was gut für sie ist und was nicht, insbesondere in Bezug auf Körperhygiene, Ernährung und Unfallverhütung.
 

 

Umweltbildung und -Erziehung:
Durch den Umgang mit Naturmaterialien sowie der Tier- und Pflanzenwelt, wird die Phantasie und Kreativität der Kinder angeregt. Durch die Begegnung mit der freien Natur wird das Selbstverständnis und Verhältnis zur Natur bei den Kindern gestärkt und gefördert. Die Kinder werden mit der Natur vertraut gemacht und bekommen durch die Wahrnehmung mit allen Sinnen einen emotionalen Zugang zur Umwelt.
Fördern möchten wir die Umweltbildung und Erziehung durch regelmäßige Spaziergänge, das Kennenlernen und Experimentieren mit Naturmaterialien (z.B. Wasser, Erde, Sand, Eis), Spielen mit Natur-materialien und im Garten spielen.
 

 

Methoden unserer pädagogischen Arbeit:  
Durch die sehr langen Öffnungszeiten gestaltet sich der Tagesablauf in jeder Gruppe etwas anders, da nicht alle Kinder gleichzeitig kommen und gehen. Er bietet durch wiederkehrende Strukturen Orientierung und Halt sowie abwechslungsreiche Förderangebote.
Die Rahmenstruktur orientiert sich an den Bedürfnissen der Kinder.
Unsere Kinder sollen eingeladen und ermuntert werden an den Aktivitäten teilzunehmen. Die Angebote entsprechen dem jeweiligen Entwicklungsniveau und den Interessen der Kinder.
 

 

Tagesablauf:
Kinder gewinnen Sicherheit durch wiederkehrende Strukturen, Tätigkeiten und Rituale. Das ist bei der Rhythmisierung des Tagesablaufs zu beachten. Begrüßung und Verabschiedung gehören ebenso dazu wie Mahlzeiten, Zeit für strukturierte und freie Aktivitäten, Ruhe und Schlafphasen, Körperhygiene und –pflege zu den verbindlichen Elementen.
Der Tagesablauf soll eine klare und überschaubare kindgerechte Struktur haben und trotzdem ausreichende Flexibilität gewährleisten. Weiterhin sind Unterschiede im biologischen Rhythmus zu beachten.
Bewährt haben sich Kernzeiten, in denen die Kinder verbindlich anwesend sind und gemeinsam am pädagogischen Alltag teilhaben können.
Zwischen 07.00 und 08.30 Uhr kommen die Kinder. Bis alle Kinder da sind können sie die Räume selbst erkunden und mit anderen Kindern spielen oder bei den Vorbereitungen für das Frühstück helfen.
Gegen 08.30 Uhr gibt es ein gemeinsames Frühstück. Nach dem Frühstück findet zwischen 9.00 und 9.20 der Morgenkreis statt. Anschließend beginnen wir mit den Aktivitäten und Beschäftigungsangeboten drinnen und draußen.
Die Aufenthalte im Freien beinhalten Spaziergänge, Spielplatzbesuche, Kreis- und Bewegungsspiele mit Bällen o.ä., das Sammeln von Naturmaterialen etc. In den Räumlichkeiten gibt es Spiel- und Bildungsangebote.
Nachdem wir den Gruppenraum gemeinsam aufgeräumt haben, gibt es nach der anschließenden Körperpflege zwischen 11.30 und 12.00 Uhr ein gemeinsames Mittagessen. Nach dem Essen werden die Zähne geputzt.
Anschließend halten wir Mittagsruhe oder Mittagsschlaf. Schlaf- und Ruhezeiten sollen von den Kindern als etwas Positives erlebt werden. Dabei achten wir auf die Bedürfnisse und Schlafgewohnheiten der Kinder und gestalten das Zubettgehen dementsprechend.
Ab ca. 14.00 Uhr bieten wir wieder drinnen und draußen Aktivitäten und Beschäftigungs-angebote für die Kinder an. Um ca. 15.00 Uhr gibt es noch mal eine kleine Zwischenmahlzeit.
Danach können die Kinder bis zur Abholung frei spielen. Für Kinder mit längerer Betreuungszeit bieten wir gegen 17.30 Uhr noch ein Abendbrot an.
Der Tagesablauf soll als Orientierung dienen. Kinder die nicht schlafen können oder möchten haben außerhalb des Schlafraums die Gelegenheit zum ruhigen Spielen. Alle Kinder erhalten zusätzlich die Möglichkeit zu schlafen, wenn sie müde sind, nicht nur zur angebo-tenen Ruhezeit. Die Wickelzeiten richten sich nach den individuellen Bedürfnissen der Kinder.
 

 

Raumgestaltung:
Unsere Spielräume sind mit kindgerechten Möbeln und Spielmaterialien ausgestattet. Wir achten auf Qualität und auf relevante Gütesiegel.
Um den Kindern Abwechslung zu bieten und ihnen die Möglichkeit zu geben immer wieder neues zu entdecken sind die Räume unter-schiedlich gestaltet und eingerichtet.
In unserem Ess- und Kreativraum befinden sich große Tische an denen gemeinsam gegessen wird. Aber auch für Gruppenspiele, Bastelarbeiten etc. ist er unentbehrlich. In unserem großen Schlafraum können die Kinder im „eigenen Bett“ jederzeit Ruhe finden. Zusätzlich gibt es noch einen Ruhe- und Leseraum, der den Kindern als Rückzugsgebiet dient.
Das Kinderbad ist mit Kindertoiletten, Kinderwaschbecken und einer Wickelkommode ausgestattet. Den Erzieherinnen steht ein eigener sanitärer Bereich zur Verfügung.
 

 

Beobachtung und Dokumentation:
Unsere Mitarbeiter beobachten und dokumentieren die Lern- und Entwicklungsprozesse jedes einzelnen Kindes und erstellen Port-folios.
Die Beobachtungsergebnisse geben uns die Möglichkeit das Verhal-ten eines Kindes besser zu verstehen und bilden unsere Grundlage für pädagogisches Handeln. Zudem dienen sie als Grundlage für regelmäßige Entwicklungsgespräche.
Portfolios, Bastel- und Materialmappen sind Eigentum der Kinder und stehen deshalb jederzeit den Eltern und Kindern zum gemeinsamen Betrachten zur Verfügung.
 

 

Elternarbeit:  
Die MiniMax Kids verstehen sich als familienergänzende Einrichtung und zur Unterstützung der Eltern. Um unseren Kindern eine familien-ähnliche Atmosphäre schaffen zu können, ist ein intensiver Informationsaustausch mit den Eltern notwendig:
 

Die Einrichtung bietet Besichtigungen und Informationsgespräche zum Kennerlernen der zukünftigen Kinderkrippe an.
Täglicher Austausch durch die so genannten „Tür- und Angel-gespräche“. Bekanntmachungen von Informationen durch Eltern-briefe, Infoboard und Infoblätter.

Begleittage, um das Kind im Gruppenalltag zu erleben. Informations-möglichkeiten durch den „Tag der offenen Tür“. Mithilfe bei Ausflügen.
 

Den Eltern steht des Weiteren der Elternbeirat zur Verfügung, der jedes Jahr gewählt wird.
 

Vortrags- und Informationsveranstaltungen:   
Wir möchten den Eltern Vorträge und Informationsveranstaltungen anbieten. Dazu gehören z.B. Infoabende zu Themen wie Ernährung, Zahngesundheit, Sprachentwicklung etc. oder Elternkurse wie „Erste-Hilfe-am-Kind“.
 

 

Schlusswort:   
Das vorliegende Betreuungskonzept ist als Richtlinie für unsere Arbeit in unserer Einrichtung zu betrachten. Wir sehen es als unsere Auf-gabe das Konzept immer wieder zu überprüfen, weiter zu entwickeln und den Veränderungen anzupassen, auch hinsichtlich weiterer Ergänzungen durch die Bildungs- und Erziehungspläne der Länder. Das Betreuungskonzept erhebt daher keinen Anspruch auf Voll-ständigkeit.
 

 

MiniMax Kids Betreuungskonzept
Stand Oktober 2016